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Gebirgswanderung auf die Kampenwand (1.664 m)

"Wann i mit meiner Wampen kannt, dann gangat i auf d' Kampenwand!"
Sportlich und trittsicher ging es am Samstag den 23. Juli mit dem Waldverein Deggendorf
auf die Kampenwand. 15 Wanderer fuhren mit der Seilbahn zur Sonnenalm und schlossen sich einer geführten
Wanderung an und erfuhren Wissenswertes über die Alpenflora und Bergwelt.

Die anderen 15 Wanderer starteten in Hainbach. Entlang des Klausgraben ging es bergan zu den freien
Wiesen der Dalsenalm. Ein Pfad führte durch Bergmischwald steil hinauf zum Markkaser. An den Wiesen der
Baumgartenalm und an den Felswänden der Scheibenwand vorbei stiegen wir bis zur Sonnenalm,
der Bergstation der Kampenwandbahn.

Dann ging es auf dem Panoramaweg weiter zur Steinlingalm mit Kapelle und Chiemseeblick. Dort ging es
über den erodierten Fußweg stets bergauf. Der Weg wurde steiniger und die ersten Felswände wurden
erreicht. Weiter ging es durch beeindruckende Felsschluchten der sogenannten Kaiser-Säle. Teilweise
mussten die Hände zu Hilfe genommen werden. Nochmal ging es durch einen Felsspalt hindurch und mit
Hilfe einer Eisenkette umrundeten wir die Nordseite des Gipfels. Dahinter wurde der Weg wieder
leichter und über eine Stahlbrücke ging es zum höchsten Punkt.

Alle Wanderer standen nach 4 Stunden und 1.200 Höhenmetern am 12 m hohen Chiemgau Gipfelkreuz,
das 1951 errichtet wurde. Leider hüllte sich der Gipfel in Wolken.
Den Rundumblick konnten wir nur kurz erhaschen. Runter ging es über den gleichen Weg wieder zur
Steinlingalm, wo die Brotzeit redlich schmeckte und weiter ging es über einen Pfad zur Maislam hinab.

Dann führte der breite Weg über Wiesen nach Hohenaschau zur Talstation der Kampenwandbahn zurück.
Petrus meinte es besonders gut mit uns an diesem Tag, denn er öffnete seine Schleusen erst als wir
alle wohlbehalten im Bus saßen, der uns zum Ayinger Bräustüberl fuhr.
Dort ließen wir den schönen Tag ausklingen.

Bericht: Elke Kubsch